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Alzheimer & Demenz – Vorbeugen mit Herz & Hirn & Humor

Freddy-Bild

Es gibt verschiedene Formen von Demenz – die häufigste ist Alzheimer, sie betrifft knapp zwei Drittel der Demenz-Patienten. Menschen fortgeschrittenen Alters leiden auch häufig unter der sogenannten Alters-Demenz. «Jede Kleinigkeit wird eine Grossigkeit», hat Schauspieler Walter Giller über das Alter gesagt – und im Falle von Demenz wird jede Kleinigkeit eine Riesigkeit. Einfache Alltags-Handlungen sind früher oder später unüberwindbare Hindernisse.

Es kann jede & jeden treffen. Wie etwa den früheren Fussballer & Sport-Manager Rudi Assauer («schönster Bundesliga-Spieler der frühen 70er Jahre»), Ruhrpott-Macho, Frauen-Flüsterer, Werbe-Star und begnadeter Selbst-Darsteller. Immer eine Zigarre im Mund und nie verlegen um einen dreisten Spruch. Bis sich Alzheimer bemerkbar machte.

Oder Schauspieler & Entertainer Harald Juhnke, der sich von Media Markt für die «Ich-bin-doch-nicht-blöd-Kampagne» engagieren liess – und kurz darauf an schwerer Demenz erkrankte.

Oder Gunter Sachs, den ewig als «Playboy» apostrophierten Society-Liebling, Mathematiker & Künstler, der seinen Abschieds-Brief noch selbst verfassen konnte: «In den letzten Monaten habe ich durch die Lektüre einschlägiger Publikationen erkannt, an der ausweglosen Krankheit A. zu erkranken. Der Verlust der geistigen Kontrolle über mein Leben wäre ein würdeloser Zustand, dem ich mich entschlossen habe, entschieden entgegenzutreten.»

Oder Walter R., einen Bekannten aus meiner Nachbarschaft, der ein Geschäft mit 150 Mitarbeitern führte und Anfang 60 an Demenz erkrankte. Zuerst leichte Demenz, die sich im Laufe der Jahre kontinuierlich verschlechterte – eine langsame, lange Rolltreppe abwärts. Nicht zuletzt sorgsame Rundum-Pflege zu Hause ermöglichte ihm unglaubliche 30 Jahre weitere Lebenszeit. Vor fünf Jahren ist Walter verstorben, mittlerweile Anfang 90, schwerst-dement und am Ende auch noch Bein-amputiert.

Oder meinen Vater Freddy – im Bild oben mit meiner Mutter, die Mitte der 90er Jahre verstorben ist. Dieser Verlust hat eine riesige Lücke in seinem Leben hinterlassen. Mein Vater war lange Jahre liebevoll umsorgt worden, und was Haushalt-Arbeiten betraf, ziemlich hilflos. Nach dem Tod meiner Mutter hatte er überdies angefangen, sich an Gegenständen «festzuklammern» und schrittweise in eine sogenannte Messie-Erkrankung abzudriften. Im Laufe der Jahre stellten sich in der zunehmenden Isolation immer stärkere Anzeichen von Demenz ein. 2015 ist Freddy nach einem längeren Leidensweg schwerst-dement verstorben.

Demenz & Alzheimer sind teilweise genetisch bedingt, aber wir können auch eine ganze Menge selber tun, um vorzubeugen – im wahrsten Sinne des Wortes mit Herz, Hirn & Humor! Alois Alzheimer, der Entdecker der später nach ihm benannten Alzheimer-Krankheit hätte da sicherlich zugestimmt. Der deutsche Arzt, der in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg wirkte, war nämlich ein Scherzbold und liess sich trotz allerlei Schicksalsschläge nicht den Humor nehmen. Gerne verkleidete er sich etwa als Landstreicher oder Bettler und bat an seinem eigenen Institut um Almosen. Und freute sich, wenn er von niemandem erkannt wurde – Mitarbeiter wohlgemerkt, nicht Demenz-Patienten! Es muss ein fruchtbares Arbeits-Klima gewesen sein rund um Alois Alzheimer, sind doch auch zwei seiner Assistenten, Creutzfeldt & Jakob, in die Medizin-Geschichte eingegangen.

Schauen wir uns also genauer an, was wir tun können.

Schliesslich sind angesichts der zunehmenden Überalterung der Bevölkerung immer mehr Menschen von Demenz-Erkrankungen betroffen. Kommt noch dazu, dass sich viele Betroffene sowie Angehörige für die Krankheit schämen und nicht selten versuchen, eine beginnende Demenz zu verschleiern. Es ist zwar besser geworden, es wird insgesamt offener damit umgegangen, aber es bleibt vielerorts ein gewisser Makel, eine Mischung aus Scham und Hilflosigkeit. Auch der eingangs erwähnte Rudi Assauer konnte mit der Demenz-Erkrankung seiner Mutter nicht umgehen: «Meine Mutter hat apathisch im Pflegeheim gelegen, es war eine Katastrophe. Ich konnte das schlecht mit ansehen. Genau an dem Tag, an dem ich ein tödliches Medikament besorgen wollte, ist Mama aus dem Bett gestürzt und hat sich einen Oberschenkelhals-Bruch zugezogen. Sie verstarb bei der Operation.»

In diesem Fall war wohl eine gewisse genetische Komponente vorhanden, wie in vielen Fällen. Natürlich haben wir nicht alle Risiko-Faktoren von Demenz & Alzheimer selber in der Hand. Aber es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass etwa die genetische Komponente kleiner ist als ursprünglich angenommen – und die positiven Auswirkungen eigener Präventions-Massnahmen entsprechend grösser. Es macht also durchaus Sinn, vorzubeugen und aktiv Einfluss zu nehmen und damit auch allfälligen Ängsten entgegenzuwirken. Überdies macht der immense Pflege-Aufwand Demenz zu einer der teuersten Krankheiten überhaupt. Schlagzeilen wie «Deutschland in der Senioren-Falle» oder «Das Pflege-System Schweiz wird selber zum Pflege-Fall» sind Dauerbrenner. Die Pflege-Kapazitäten müssen laufend ausgebaut werden – obschon vielerorts fast nur noch «Funktions-Pflege», d.h. nur das Nötigste verrichtet wird. Zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben. Wir wissen alle, dass es mit Pflegeheimen häufig nicht zum besten bestellt ist. Und auch viele Angehörige, die Patienten zu Hause pflegen, sind längst am Anschlag bzw. leiden selbst unter gesundheitlichen Problemen.

Vor diesem Hintergrund sollten wir unseren Fokus auch in Richtung Prävention richten, zumal wir doch eine Menge selber tun können, wie wir gleich sehen werden.  

@lzheimer/Demenz – gesicherte Risiko-Faktoren:

@ Alter
@ Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Blut-Hochdruck, Diabetes
@ Gefässbedingte oder mechanische Hirn-Schädigungen
@ Starkes Übergewicht, mangelnde Bewegung
@ Flüssigkeits-Mangel
@ Rauchen
@ Chronischer Stress & Schlaf-Mangel
@ Depressionen, traumatische Erfahrungen
@ Pflege dementer Angehöriger im eigenen Haushalt
@ Genetik (v.a. bei früh erkrankten Angehörigen)

Es gibt viele Hinweise, dass auch folgende Faktoren Demenz begünstigen:

@ Schilddrüsen-Erkrankungen
@ Medikamenten-, Alkohol- & Drogen-Missbrauch
@ Schlechte Ernährung, Schadstoffe in Lebensmitteln
@ Giftstoffe & Umwelt-Belastungen
@ Mangelnde Präsenz
@ Geistig-emotionale Trägheit, mangelnde Entdeckungs-Freude
@ Verdrängungs-Strategien, Runterschlucken, «Schön-Denken»
@ Quälende Gedanken wie Angst oder Schuld-Gefühle

Einige Faktoren hängen direkt oder indirekt miteinander zusammen. Es ist natürlich immer eine Frage der Menge/Stärke sowie der Zeit-Dauer, über die eine gewisse Belastung wirkt. Und ausserdem können Organismen verschieden auf ein und dieselbe Problematik reagieren.

Wie sieht also eine sinnvolle Demenz-Prävention aus?  

@ In erster Linie dürfen wir nicht älter bzw. alt werden!  Denn das Alter ist der klare Risiko-Faktor Nummer 1: Je älter, desto höher das Risiko, an Demenz zu erkranken. Klar, man kann sich schon versprechen, ewig jung & schön zu bleiben. Wie etwa im Film «Rebecca» von Alfred Hitchcock, wo der verwitwete Maxim de Winter zu seiner jungen zweiten Frau sagt: «Du musst mir versprechen, niemals Perlen-Ketten zu tragen – und niemals 40 Jahre alt zu werden.» Den Perlen-Ketten haben wir locker widerstanden – aber das mit dem Alter ist eine schwierigere Sache. Campino von der deutschen Punk-Rock-Band «Die Toten Hosen» meinte anlässlich seines 50. Geburtstags vor ein paar Jahren:

«Ich fühle mich wie die Figur aus einem Computer-Spiel.
Es gibt Leute, die fliegen bei Level 20 oder 30 raus,
ich hab's bis Level 50 geschafft
und noch ein bisschen Energie übrig.»

Das scheint mir eine tröstliche Sichtweise. Vielleicht schaffen wir es bis Level 60 oder 70 und haben noch genügend Energie übrig für einen angenehmen Lebensabend in geistiger Frische. Insbesondere, wenn wir die nachfolgenden Punkte beachten.

@ Herz-Kreislauf-System in Schuss halten!  Man darf «Vorbeugen mit Herz» durchaus wörtlich verstehen! Wir können einiges dazu beitragen, unser Herz-Kreislauf-System fit und namentlich Blutdruck und Diabetes unter Kontrolle zu halten. Insbesondere mit einer angemessenen Ernährung und ausreichend Bewegung. Oft kriegt man etwa den häufigen Diabetes II bereits durch Gewichts-Reduktion in den Griff. Herz-Kreislauf-Erkrankungen können verschiedene Ursachen haben – Blut-Hochdruck und Übergewicht sind natürlich begünstigende Faktoren. Auch erhöhte Cholesterin-Werte (generell Blutfett-Werte) profitieren von gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung. Medikation ist nicht immer sinnvoll. Man könnte in diesem Zusammenhang noch weitere kardio-vaskuläre Erkrankungen erwähnen. Alles im Herz-Kreislauf-System – und letztlich im ganzen Körper – hängt miteinander zusammen, wirkt sich auf alles andere aus.

Neuere Studien zeigen, dass bis zu 80% der Alzheimer-Patienten auch kardio-vaskuläre Erkrankungen aufweisen. Umso wichtiger, frühzeitig Gegensteuer zu geben bzw. bestehende Probleme so gut wie möglich zu behandeln.

Auch (kleinere) Schlaganfälle bzw. Hirn-Infarkte – oft mehrere hintereinander – können zu einer Gefäss-bedingten Demenz führen. Hier sind wiederum Blut-Hochdruck sowie Arteriosklerose nennenswerte Risiko-Faktoren.

Verschiedentlich werden auch Schilddrüsen-Erkrankungen als Risiko-Faktor für Demenz genannt.

@ Ausreichend trinken, insbesondere Wasser!  Akuter Flüssigkeits-Mangel ist ein Risiko-Faktor für Demenz. Auch chronischer Flüssigkeits-Mangel hat selbstredend negative Auswirkungen auf unsere Hirn-Leistung und unseren gesamten Körper. Er tritt v.a. bei älteren Menschen auf, die kein deutliches Durst-Gefühl mehr empfinden. In der Regel nimmt das Durst-Gefühl im Laufe des Lebens immer stärker ab, weshalb man sich mit zunehmendem Alter manchmal fast schon zum Trinken zwingen muss. Also – in jedem Alter! – für eine ausreichende Wasser-Zufuhr sorgen. 1 – 2 Liter Flüssigkeit pro Tag genügen meist, wenn man nicht übermässig schwitzt (Hitze, Anstrengung).

Eine Ernährung mit hohem Flüssigkeits-Anteil ist ein zusätzliches Plus, sprich ausreichend Früchte & Gemüse. Das hat zahlreiche Vorteile und hilft nicht zuletzt auch bei der Verdauung.

@ Präsent, engagiert & entdeckungsfreudig bleiben!  Unser Leben ist um so viel reicher, wenn wir interessiert & engagiert durch unseren Alltag gehen, uns bewusst einbringen und weiterentwickeln. Leben ist niemals Stillstand, es ist ein ständiger Fluss, ein laufendes Dazulernen, Involvieren, eine lebenslange Entwicklung. Es gibt diese schöne alte Redensart, dass man niemandem im Leben begegnen kann, der nicht etwas weiss, das man selber nicht weiss. Wir wissen heute, dass wir bis ins hohe Alter Neues lernen und neue Verknüpfungen im Hirn bilden können, ganz besonders dann, wenn positive Gefühle mit im Spiel sind. Es verhält sich mit unserem Hirn – im übertragenen Sinne – ein bisschen wie mit einem Muskel: Was nicht gebraucht bzw. trainiert wird, bildet sich zurück.

Es geht um möglichst viele funktionierende Synapsen – nicht darum, reichlich «Stoff» in uns hineinzustopfen. Gefragt sind stimulierende, inspirierende Aktivitäten, die nach Möglichkeit verschiedene Sinne & Fähigkeiten miteinbeziehen. Und die Spass machen! Natur, Wandern, Poesie, Kunst, Musizieren, Singen, Tanzen, Sport, Yoga, Gesellschafts-Spiele, Ausflüge, Reisen sind nur ein paar Stichworte von so vielen Möglichkeiten. Es gibt in jedem Alter viel zu sehen und neu zu entdecken. Und präsent zu sein!

Denn auch Präsenz im Alltag soll mithelfen, Demenz-Erkrankungen vorzubeugen. Präsenz im Sinne von körperlich, geistig, emotional und energetisch da sein. Also bewusst & engagiert das tun, was man gerade tut – nicht gedanklich & emotional bei den Problemen von vorgestern oder übermorgen verweilen.

In diesem Zusammenhang gilt es auch Meditation zu erwähnen. Meditation ist letztlich nichts anderes als Präsenz, ein ganz natürlicher Zustand. Neuere Forschungs-Ergebnisse zeigen positive Einflüsse regelmässiger Meditation bei praktisch allen untersuchten Erkrankungen. Präsenz/Meditation und Selbstheilung sind denn auch untrennbar miteinander verbunden, Präsenz bringt die Selbstheilung so richtig auf Touren! Jeder kann jederzeit – im übertragenen Sinne – die «Reset»-Taste drücken und Gedanken & Emotionen für eine Weile zur Ruhe kommen lassen.

Die Liste der untersuchten Krankheiten/Problematiken wird immer länger, und meist zeigen sich positive Effekte unterschiedlich starker Ausprägung. Auch die Schul-Medizin hat die heilsame Wirkung von Präsenz auf die Gesundheit und unser Leben generell erkannt. «The real meditation», sagt US-Mediziner & Wissenschaftler Jon Kabat-Zinn so schön, «is how you live your life». Die wirkliche Meditation ist dein Leben.

@ Chronischen Stress, Schlaf- & Bewegungs-Mangel vermeiden!  Nein, gegen gelegentlichen Stress ist nichts einzuwenden – im Gegenteil. Unser Organismus benötigt eine gewisse Stress- & Erregungs-Dosis, um gesund & leistungsfähig zu bleiben. Positiver Stress (= Eustress) erhöht Aufmerksamkeit & Leistungs-Fähigkeit des Körpers, ohne ihm zu schaden. Eustress tritt beispielsweise auf, wenn Menschen zu bestimmten Leistungen motiviert sind und positive Gefühle mit ihm Spiel sind. Negativ sind jene Reize, die als unangenehm, bedrohlich oder überfordernd gewertet werden (Dysstress). Stress wird erst dann negativ interpretiert, wenn er häufig auftritt und kein körperlicher Ausgleich erfolgt. Oder keine Möglichkeit zur Bewältigung der Situation gesehen wird.

Genauso wie die Schädlichkeit von Dauer-Stress ist auch der positive Einfluss körperlicher Bewegung bzw. moderater sportlicher Tätigkeit in unzähligen Studien nachgewiesen worden. Die positiven Effekte & Wechselwirkungen sind mannigfaltig – also nicht am Sessel kleben bleiben! Weder am Schreibtisch- noch am Auto- noch am Fernseh-Sessel! 5 Stunden am Stück sitzen ist für den Körper genauso schädlich wie ein Päckchen Zigaretten rauchen, so der amerikanische Mediziner Dr. David Agus. Nicht umsonst nennt man ja Sitzen auch das Asbest unserer Tage. Wer sich den ganzen Tag über immer mal wieder bewegt, wird (ganz allgemein) seltener krank, so Dr. Agus. Er rät Leuten, die bei der Arbeit sitzen, jede (halbe) Stunde 3 – 4 Minuten zu gehen. Man muss nicht schwitzen dabei, aber die Lymph-Bahnen, die das Immun-System kontrollieren, sollten gestärkt werden. Kurze Besprechungen könnte man beispielsweise öfter mal im Gehen abhalten.

Chronischer Stress kann zu chronischem Schlaf-Mangel führen. Man entzieht sich dadurch teilweise der reinigenden Wirkung v.a. des Tiefschlafs auf unser Gehirn – ein begünstigender Faktor für Demenz und insbesondere Alzheimer.

@ Gesunde, ausgewogene, massvolle Ernährung!  Wir kennen alle das alte Sprichwort «Man ist, was man isst» und die Redensart «Mist rein, Mist raus». Aber letztere stimmt nicht ganz – «Mist rein, Mist bleibt» wäre oft treffender. Vieles an ungesundem Nahrungsmittel-Schrott häuft sich im Laufe der Jahre & Jahrzehnte in unserem Körper an und hinterlässt unweigerlich Spuren. Bzw. erhöht das Risiko für alle möglichen Erkrankungen. Eine einigermassen gesunde & ausgewogene Ernährung macht also durchaus Sinn und zahlt sich langfristig aus. Zum Beispiel die bekannt-bewährte «Mittelmeer-Ernährung» mit Früchten & Gemüse, Vollkorn, Nüssen, gesunden Ölen, Fisch, mässig Fleisch (wenn’s denn sein muss) und so weiter. Es gibt viele gute Anleitungen dazu. Und natürlich öfter frische, unbehandelte Produkte benutzen. Denn in unserer modernen Industrie-Nahrung wimmelt es nur so von künstlichen Farbstoffen, bedenklichen Geschmacks-Verstärkern, fragwürdigen Konservierungs-Stoffen, problematischen Schadstoffen und überflüssigen Nahrungsmittel-Zusätzen aller Art (Stichwort E-Nummern). Niemand kann genau abschätzen, wie sich dieser ganze Nahrungsmittel-Schrott langfristig auf unsere Gesundheit auswirkt. Sicher nicht positiv. Ernähren wir uns also besser einigermassen bewusst & gesund und mit Genuss & Mass. Behandeln wir unseren Körper nicht schlechter als etwa das Auto – lassen wir ihm nicht zu viel minderwertigen «Treibstoff» und schlechten «Service» zukommen. Nur bitte ohne dabei zum Ernährungs-Fanatiker zu werden!

Zum Abnehmen wurde während der letzten zwei, drei Jahrzehnte v.a. eine protein-reiche Ernährung («Low Carb») empfohlen. Das zeitigt zwar durchaus Resultate. Aber neuere Forschungen geben leider immer mehr Hinweise darauf, dass eine Eiweiss-lastige Ernährung mit tierischem Protein langfristig das Krebs-Risiko erhöht. Neben anderen negativen Langzeit-Folgen. Unter Umständen steigt dadurch auch das Demenz- & Alzheimer-Risiko.

Ideal wären 2 – 3 gesunde, ausgewogene Mahlzeiten pro Tag – und dazwischen Essens-Pause! Wenn ständig Nachschub von oben kommt, werden unsere körpereigenen Reparatur- & Regenerations-Programme leider deutlich eingeschränkt.

@ Vorsicht bei Nikotin, Medikamenten & Drogen!  Manche Medikamente sind nötig, und gegen ein gelegentliches Gläschen Wein oder Bier ist nicht viel einzuwenden. Aber weniger ist definitiv mehr. Menschen sind nach langjährigem Medikamenten-, Alkohol- oder Drogen-Missbrauch meist ein Schatten ihrer selbst. Auch das tägliche Fläschchen Wein ist keine gute Idee. Und Rauchen steigert u.a. das Risiko für verschiedene kardio-vaskuläre Erkrankungen, die – wie wir schon gesehen haben – das Demenz-Risiko erhöhen.

Der verstorbene Sir Peter Ustinov nahm es heiter-gelassen: «Ich rauche nicht mehr, seit ich einmal nachts aufgewacht bin, weil ich mir einbildete, Einbrecher gehört zu haben. Es war aber nur das Rasseln meiner Bronchien.» 

@ Ärger, Frust & Schmerz rauslassen, Angst vermeiden!  Gewiss, unzählige Ratgeber wollen uns zum positiven Denken bewegen – aber sie tun dabei oft zuviel des Guten. Es ist reichlich naiv zu glauben, man könne mit chronischem Positiv-Denken & -Fühlen nur noch Positives «anziehen» und das Negative aus dem eigenen Leben verbannen. Also mit anderen Worten den lieben Mitmenschen überlassen, die zu blöd oder zu faul sind, ständig positiv zu denken. In vielen Bereichen geht das nur um den hohen Preis des Verdrängens & Schön-Denkens – auf längere Sicht ein Schnitt ins eigene Fleisch. Sich selber zum dauernden Positiv-Denken zu forcieren, kann auf Dauer das pure Gegenteil bewirken. Langfristig drückt Verdrängtes in irgendeiner Form durch bzw. macht uns physisch oder psychisch krank. Unser Leben beinhaltet immer Licht und Schatten. Und wo viel Licht ist, fällt auch viel Schatten. Wir müssen mutige, versöhnliche Wege finden, auch das Dunkle, Schwere, Schmerzliche in unser Leben zu integrieren und nicht einfach wegzudrücken.

Wogegen man sich wehrt & ankämpft, hat die Tendenz, bestehen zu bleiben oder gar stärker zu werden, lehrte schon Psychiater-Legende C.G. Jung.

Viel nachhaltiger ist eine grundsätzlich positive Lebens-Einstellung. Eine bejahende, optimistische Sicht aufs Leben – ohne das Dogma des positiven Denkens. Lassen Sie negative Gedanken & Gefühle zu, akzeptieren Sie sie als Teil von sich selbst, geben Sie ihnen einfach nicht zu viel Raum & Energie. Denn Frust, Ärger, Schmerz & Co. müssen raus, brauchen ein Ventil. Ansonsten bleibt das alles präsent in unserem «System», in unserem Körper, in unserem Denken & Fühlen und kann uns auf Dauer krank machen. Stichwort psychosomatische Erkrankungen, Schlaflosigkeit, Depressionen und anderes mehr. Das ist das wirkliche «Secret» – ein sauberer Schnitt ins eigene Fleisch. Wenn wir Unangenehmes & Schmerzliches rauslassen bzw. zulassen, können wir früher oder später wieder einigermassen befreit vorwärts schauen. Zumindest wenn es sich nicht um besonders schwere Fälle handelt, die besonderer professioneller Hilfe bedürfen. Mit «Schön-Reden» & Verdrängen verschieben wir die Probleme nur nach hinten und riskieren, dass sie in der Zwischenzeit weiter «gären» und irgendwann in Zukunft umso stärker hochkochen.

Zweifellos gibt es eine starke Wechselwirkung zwischen unseren Gedanken/Gefühlen und unserem Körper – und zwar in beide Richtungen. Es gibt verschiedene interessante Untersuchungen, die einen gewissen (noch nicht ausreichend erforschten) Zusammenhang zwischen bestimmten Gefühlen und bestimmten Krankheiten nahelegen. Ärger beispielsweise (v.a. chronischer, nicht verarbeiteter) steht offenbar in einem gewissen Zusammenhang mit entzündlichen Krankheiten. Man kennt das vielleicht vom gut dokumentierten Magen-Geschwür. Schuld- wie auch Angst-Gefühle stehen offenbar in einem gewissen Zusammenhang mit Krebs. Und Verdrängungs-Taktiken – oft zum Selbst-Schutz nach schmerzlichen oder gar traumatischen Erfahrungen – stehen im Verdacht, das Demenz-Risiko zu erhöhen.

Ich will damit nicht sagen, dass diese Gefühle (alleine) auch diese Krankheiten auslösen. Dafür wissen wir einfach noch viel zu wenig über die mannigfaltigen Wechselwirkungen in unserem Körper. Und überdies kommt ein knappes Drittel aller Krankheiten von aussen. Auch sollte man Menschen nicht doppelt stigmatisieren – so nach dem Motto: Du bist nicht nur krank, sondern auch gleich noch selber schuld daran bzw. selbst dafür verantwortlich. Aber es scheinen durchaus gewisse begünstigende Zusammenhänge & Wechselwirkungen zu existieren.

Frisst man Schmerz in sich hinein, entsteht – sehr vereinfacht ausgedrückt – Ärger & Frustration. In eine andere Richtung gelenkt, können bei manchen Menschen Schuld-Gefühle aufkommen, und auf die Zukunft bezogen Angst.

Angst per se ist nicht negativ, so kann sie uns beispielsweise auf Gefahren hinweisen. Aber übertriebene, lähmende Angst im Alltag schränkt uns ungemein ein und hat mannigfaltige negative Auswirkungen. Ein Leben in Angst ist bekanntlich nur ein halbes Leben.

Der Schweizer Schriftsteller & Kolumnist Martin Suter hat es vielleicht am schönsten gesagt: «Ich will am Ende des Lebens nicht sagen müssen: Jetzt noch einmal alles ohne Angst.» Nicht umsonst lautet der häufigste Satz im Neuen Testament «Fürchtet euch nicht.» Für diese Botschaft muss man nicht religiös sein …

@ Depressionen vorbeugen!  Man geht heute davon aus, dass Depressionen das Demenz-Risiko in etwa verdoppeln. Ein gutes soziales Umfeld (Freunde, Kollegen, Nachbarn, Community etc.) und ein liebevolles persönliches Umfeld (Partnerschaft, Familie) stellen schon mal ein gewisses Fundament im Leben dar. Idealerweise ergänzt durch das Gefühl, ein einigermassen gutes Leben zu führen. Und v.a. das eigene Leben, nicht das Leben eines anderen. Depressionen stehen oft in Zusammenhang mit Gefühlen von Einsamkeit, Scheitern und dem alles überschattenden Eindruck, an den eigenen Wünschen, Vorstellungen & Plänen vorbeizuleben. Da klafft ein riesiges Loch zwischen dem Leben, wie es ist – und dem Leben, das man sich ausgemalt hat. Wo ist eine einigermassen sinnvolle Aufgabe? Wo sind Lebensfreude & Erfüllung geblieben? Wo ist bloss die Liebe geblieben?

Frauen erkranken etwa doppelt so häufig an Depressionen wie Männer. Das könnte mit der hohen Beziehungs-Bedürftigkeit vieler Frauen zusammenhängen: Sie definieren sich oft zu stark über Beziehungen zu anderen, was zu Abhängigkeit, Selbst-Aufgabe und Depressionen führen kann.

Joseph Addison, ein englischer Dichter & Politiker aus der Zeit der Aufklärung meinte: «The grand essentials to happiness in this life are something to do, something to love, and something to hope for.» Die wichtigsten Glücks-Faktoren im Leben sind etwas zum Tun, etwas zum Lieben und ein bisschen Hoffnung. Daran hat sich bis heute wenig geändert …

@ Hirn-Schädigungen von aussen vermeiden!  Es versteht sich von selbst, dass Schläge & Verletzungen im Bereich des Kopfes schlimme Folgen haben können. Nicht von ungefähr zieht so mancher Schlag auf den Kopf unmittelbare bzw. spätere Beeinträchtigungen nach sich. Und nicht von ungefähr leiden viele Boxer oder American-Football-Spieler in späteren Jahren an Parkinson, Demenz etc. Das Problem fängt leider schon bei vermeintlich harmlosen Kopfbällen beim Fussball an …

@ Bewusster Umgang mit Giftstoffen & Umwelt-Belastungen!  Wir sind Tag für Tag mit einer Unmenge von Gift- & Schadstoffen aller Art sowie (natürlichen & künstlichen) Strahlen-Belastungen konfrontiert, von denen wir nur einen Bruchteil überhaupt benennen können. Und von denen wir schon gar nicht wissen, wie sie sich langfristig auf unseren Körper auswirken. Klar, Feinstaub beispielsweise ist schädlich – aber wie schädlich genau? Wie schädlich in welcher Konzentration über welchen Zeitraum? Wie heikel für unser Hirn und unsere geistige Leistungs-Fähigkeit? Und ja, Handy-Strahlung ist ungesund, das lässt sich kaum bestreiten, aber wie gefährlich ist sie wirklich? Niemand weiss das so genau, wir können für viele schädliche Substanzen & Einwirkungen nur Vermutungen anstellen. Und meiden, was uns problematisch erscheint – soweit möglich.

@ Entspannter Umgang mit Genetik!  Sind Vater, Mutter oder Geschwister bereits in relativ frühen Jahren an Demenz bzw. Alzheimer erkrankt, besteht wahrscheinlich ein erhöhtes genetisches Risiko, ebenfalls daran zu erkranken. Geraten Sie darüber aber nicht bereits vorsorglich in Panik – halten Sie sich besser an die allgemeinen Ratschläge zur Demenz-Prävention (von denen hier die Rede ist). Damit sind Sie besser bedient als mit diversen ärztlichen Abklärungen zur genaueren Evaluierung Ihres erhöhten Demenz-Risikos.

Die Alzheimer-Impfung ist zwar eine vielversprechende Hoffnung gewesen. Sie hat sich aber bis anhin nicht erfüllt, sondern vielmehr heftige Nebenwirkungen – wie etwa Hirnhaut-Entzündung – mit sich gebracht. Die Medikamente, die heute für Alzheimer-Patienten auf dem Markt sind, können den Verlauf der Krankheit durchschnittlich um ein paar Monate und bestenfalls um ein, zwei Jahre hinauszögern. Zudem weisen sie häufig starke Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Erbrechen auf. Trotzdem wird verständlicherweise geraten, die Krankheit möglichst früh zu diagnostizieren und möglichst frühzeitig mit der Behandlung zu beginnen.

@ Entlastung & Ausgleich für pflegende Angehörige!  Die Pflege dementer Angehöriger wie etwa des Partners im gleichen Haushalt erhöht das Risiko, selber an Demenz zu erkranken, um den Faktor 6! Pflegende Angehörige haben in der Regel – trotz ambulanter Entlastung – eine 60+-Stunden-Woche. Darüber hinaus ist fast die Hälfte der sehr oft älteren pflegenden Angehörigen selber gesundheitlich angeschlagen. Da kommt eins zum anderen: Erkrankungen, Schmerzen, Überforderung, Stress, Ärger, Frust, Angst, Depressionen etc. Ein Teufelskreis …

Entscheidend in solchen Situationen ist daher eine regelmässige, spürbare Entlastung der pflegenden Angehörigen, die viel zu oft längst am Anschlag bzw. darüber hinaus sind. Und meist von einer erholsamen Nachtruhe nur noch träumen können. Denn mit zunehmender Demenz verstärkt sich in der Regel u.a. auch die Inkontinenz. Ein deutlicher Ausbau der ambulanten Pflege kann ein Anfang sein – und auch Tages-Plätze in Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen können eine merkliche Entlastung darstellen. Damit man dringende Angelegenheiten erledigen und sich überdies auch mal ein bisschen Erholung gönnen kann. Ein regelmässiger Ausgleich zur aufreibenden Pflege ist essentiell. Zwischendurch muss ein bisschen Freude & Abwechslung in den Alltag rein, muss man sich mit anderen Menschen austauschen & vergnügen können. Auch Ferien-Plätze in Pflegeheimen etc. sollte man regelmässig nutzen, um ein bisschen Abstand zu gewinnen und die eigenen Batterien wieder aufzuladen. Die Betreuung demenz-kranker Menschen ist sehr anspruchsvoll – körperlich, geistig und nicht zuletzt auch emotional. Es gibt viel zu organisieren, eine Menge zu tun von morgens bis abends und oft auch nachts. Die Patienten brauchen mit fortschreitender Krankheit immer mehr Unterstützung, irgendwann brauchen sie Hilfe für alles. Und wenn man das Gefühl hat, endlich «fertig» zu sein für den Tag, wartet oft noch Papierkram. Überdies gilt es meist auch eine Menge auszuhalten, man muss sich ein dickes Fell zulegen. Denn mit Demenz & Alzheimer gehen leider sehr oft Persönlichkeits-Veränderungen sowie starke Stimmungs-Schwankungen einher. Früher eher friedliche Menschen können plötzlich sehr aggressiv werden – insbesondere für Partner eine nicht zu unterschätzende Zusatz-Belastung. Ich habe meinen schwer demenz-kranken Vater jahrelang mitbetreut und in dieser Zeit auch andere Demenz- & Alzheimer-Patienten kennengelernt. Ich könnte Bände schreiben über die verschiedenen Aspekte der Krankheit …

Es bleibt an dieser Stelle v.a. festzuhalten, dass Betreuerinnen & Betreuer demenz-kranker Angehöriger entlastet werden bzw. aktiv selber nach Entlastungs-Möglichkeiten suchen müssen. Denn ohne genügend Energie & Zuversicht sowie eine gesunde Abgrenzung ist man für Patientinnen & Patienten nur die halbe Stütze. Ganz zu schweigen vom Mangel im eigenen Leben.

@ Humor & Lebensfreude nicht verlieren!  Es ist nicht einfach, in einem Umfeld von Krankheit & Zerfall den Humor, die Freude am neuen Tag, die Freude generell am Leben zu erhalten. Manchmal lastet einfach nur alles zentnerschwer auf den Schultern – und man macht sich fast schon Vorwürfe, wenn man bloss mal einen kleinen Scherz am Rande macht. Aus Erfahrung weiss ich aber, dass die meisten Demenz-Patienten gut auf Humor, auf Lachen, auf eine fröhliche Umgebung, auf Scherze & Witze reagieren. Humor hat etwas unheimlich Tröstendes & Befreiendes, solange er nicht persönlich, boshaft & verletzend ist. Darf man lachen, wenn der Demenz-Patient wieder einmal unfreiwillig für Komik sorgt? Natürlich, unbedingt! Sind Spässchen à la Ingo Appelt («Die Renten-Beiträge explodieren – nur die Rentner nicht!») erlaubt? Aber sicher. Mein Vater hat sehr gelacht über Spässe aller Art, er hat gespürt, dass man ihn nie persönlich beleidigen oder verletzen wollte. Ein humorvoller Umgang hilft nicht nur den Demenz-Patienten, sondern insbesondere auch den pflegenden Angehörigen. Und kann dazu beitragen, ihr leider deutlich erhöhtes eigenes Demenz-Risiko zu senken. Humor ist oft der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt, wusste schon Schriftsteller & Kabarettist Joachim Ringelnatz.

Auch wer keine demenz-kranken Angehörigen hat, sollte sich Humor & Lebensfreude bewahren. So hat etwa Lachen einen erwiesenermassen günstigen Effekt auf Körper & Geist. Wir tun es nur viel zu selten: Kinder lachen durchschnittlich 400 x am Tag, Erwachsene nur noch etwa 15 x. Gibt es eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden als mit Liebe und Humor, fragte schon Charles Dickens. Wohl kaum. Und als beste Ärzte empfehlen sich auch heute noch Dr. Liebe, Dr. Präsenz, Dr. Freude & Dr. Dankbarkeit.

Vieles wird erst dann richtig wertvoll, wenn man es zu verlieren droht. Carpe diem, wussten schon die Alten Römer, geniesse den Tag. Alles ist vergänglich, jeder schöne Augenblick ist kostbar – es hilft nicht, sein Leben und seine Träume aufzuschieben auf den Sankt-Nimmerleins-Tag. Mein Vater etwa wollte immer mal nach Südafrika, er wollte so vieles im Leben, aber immer später, immer irgendwann, wenn der «richtige Zeitpunkt» gekommen ist – aber der richtige Zeitpunkt ist nie gekommen. Und so hatte er sich in seinem «Aufschiebe-Leben» eingerichtet, bis es zu spät war … Physisch präsent, aber im Gedanken oft ganz woanders …

Wie heisst es so schön: Wir sollten alle öfter über den Seniorenteller-Rand hinausschauen, so lange wir noch können …

 

 

PS: Ich habe zu Lebzeiten meines Vaters über diverse Aspekte der Demenz und über den Umgang mit demenz-kranken Menschen geschrieben. Diesbezügliche Infos finden allenfalls Interessierte unter den folgenden Links:

(Überflüssiger Krempel:) «60'000 Gedanken & Gegenstände»
http://www.besser-fernsehen.ch/blog/entry/60-000-gedanken-gegenstaende.html

(Leben mit Demenz:) «GmbA – Gesellschaft mit betreutem Ableben»
http://www.besser-fernsehen.ch/blog/entry/gmba-gesellschaft-mit-betreutem-ableben.html

(Gesundheit & Medizin:) «Klartext über Schul-Medizin, Alternativ-Medizin & Quanten-Quatsch»
http://www.besser-fernsehen.ch/blog/entry/klartext-ueber-schul-medizin-alternativ-medizin-quanten-quatsch.html

(Demenz-Prävention:) «Demenz & Alzheimer – Vorbeugen mit Hirn»
http://www.besser-fernsehen.ch/blog/entry/demenz-alzheimer-vorbeugen-mit-hirn.html

(Beistandschaft:) «Berufs-Beistandschaft in der Bananen-Republik»
http://www.besser-fernsehen.ch/blog/entry/berufs-beistandschaft-in-der-bananen-republik.html

 

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